Förderung

KWK-Gesetz (für fossile Brennstoffe)

Zweck des Gesetzes:

Erhöhung der Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung in der Bundesrepublik Deutschland auf 25%.

Empfang der Zuschläge:

Betreiber von KWK-Anlagen, die KWK-Strom in ein Netz für die allgemeine Versorgung mit Elektrizität einspeisen oder für die Eigenversorgung bereitstellen.

Anlagen bis 50 kW:

Inbetriebnahme vor 01.01.2009

5,11 Ct./kWh für 10 Jahre ab Aufnahme des Dauerbetriebs (war die Inbetriebnahme am 01.07.2007, dann kann bis max. 30.06.2017 die Förderung bezogen werden).

Inbetriebnahme 01.01.2009 bis 31.12.2016

5,11 Ct./kWh für 10 Jahre ab Aufnahme des Dauerbetrieb

Hinweis:

Bisher gab es die Förderung nur für jede eingespeiste kWh, jetzt für jede produzierte kWh.

EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) für nachwachsende Brennstoffe:

Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien -
Das EEG trat erstmals am 01.04.2000 in Kraft und regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenem Strom durch Versorgungsunternehmen, die Netze für die allgemeine Stromversorgung betreiben (Netzbetreiber).

Ziel des Gesetzes ist es, den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2010 auf mindestens 12,5% zu erhöhen, bis 2020 auf mindestens 20 % zu erhöhen.

Das EEG regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenem Strom durch Versorgungsunternehmen, die Netze für die allgemeine Stromversorgung betreiben (Netzbetreiber).Netzbetreiber sind nach dem EEG verpflichtet, Strom aus Erneuerbaren Energien abzunehmen und nach §§ 6 bis 12 zu vergüten.

Förderung für Bioenergie:

§ 5: Vergütung für Strom aus Biomasse (Pflanzenöl BHKW):

  • Biomasse 11,55 Cent pro kWh Grundvergütung
  • NawaRo Bonus 5,69 Cent pro kWh
  • KWK Bonus 3 Cent pro kWh

Befreit von der Mineral- und Stromsteuer

Seit der Einführung der Ökosteuer 1999 ist der Treibstoff für Blockheizkraftwerke von der Mineral- und Ökosteuer befreit. Dadurch wird z.B. der Ölpreis pro Liter reduziert. Gleichzeitig werden die Stromkosten durch die Stromsteuereinsparung von selbst erzeugten Strom verringert.

Zinsgünstige Darlehen der KfW bieten sich zur Finanzierung regenerativer Energieprojekte an.

Umweltschutz

ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm

Dieses Programm unterstützt alle Investitionen zum Schutz der Umweltbereiche Boden, Wasser und Luft sowie bei Energieeinsparungen und Nutzung erneuerbarer Energien.

KfW-Umweltprogramm

Es werden alle Investitionen gefördert, die zu einer maßgeblichen Verbesserung der Umweltsituation beitragen. Förderberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, freiberuflich Tätige, Betreibergesellschaften in der Entsorgungswirtschaft und Unternehmen mit Beteiligung der öffentlichen Hand.

KfW-Programm zur Förderung erneuerbarer Energien

Gegenstand des Programms ist die Errichtung von Anlagen zur Nutzung von Biomasse bzw. Biogas und Geothermie. Übernommen werden bis zu 100 Prozent der Nettoinvestitionskosten oder maximal 5 Mio. €.

Bauen, Wohnen, Energiesparen

KfW-Wohneigentumsprogramm

Bei dieser Finanzierung mit maximal 30 Jahren Laufzeit wird der private Bau bzw. Erwerb von Eigenheimen oder Eigentumswohnungen mit bis zu 30% der Gesamtkosten oder max. 100.000€ gefördert.

KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm

Für umfassende Klimaschutzmaßnahmen an Gebäuden, die vor 31.12.1983 errichtet wurden, steht das aus Bundesmitteln verbilligte KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm zur Verfügung. Gefördert wird jeder, der in eine abgeschlossene Wohneinheit investiert, die selbst genutzt oder vermietet wird (z.B. Privatpersonen, Unternehmen, Gemeinde, Kreise etc.).

Wohnraum Modernisierungsprogramm

Aus diesem Programm vergibt die KfW Förderbank Darlehen zur Finanzierung von klimaschutzrelevanten Maßnahmen (ÖKO-PLUS) und allgemeinen Modernisierungsmaßnahmen (STANDARD) in allen bestehenden Wohngebäuden. Finanziert werden bis zu 100 % der förderfähigen Kosten. Der Zinssatz richtet sich nach dem Anteil für STANDARD- bzw. ÖKO-PLUS-Maßnahmen an dem Kredit aus diesem Programm.

Ökologisch Bauen

In diesem Programm werden energetisch hochwertige Neubauten gefördert. Die Passivhäuser sowie KfW-Energiesparhäuser 40 und 60, die bisher im KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm bzw. im KfW-Programm zur CO2-Minderung mitfinanziert wurden, werden bei unveränderten Bestimmungen zusammengefasst.

Apropos wirtschaftlich...

Immer mehr Kommunen, Gemeinden und Landesregierungen sind mittlerweile auf die Vorteile der Energieerzeugung mit Hilfe der Kraft-Wärme-Kopplung aufmerksam geworden und unterstützen den Betrieb derartiger Anlagen mit Hilfe zahlreicher Förderprogramme. Diese gezielte Förderung

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